Khal’Gudum II.
Oktober 10, 2007

So ihr Orkz und Grotze! Hört ma zu! Da vorn sin de Stumpenz un’ wer mir am meistän Zwergenbärtens bringt! Der kriegt nen Preis – is da klah soweit? So un nu packt eure Spaltaz ihr Orks! Un schärft eure Speere ihr Wildschweinreitah! Nehmt eure Bögn Gobbos und schwingt eure Äxte ihr Schwarzorkz! Ich will dat glühen in eurn Aug’n sehn! AUF SIE JUNGZ! AUF SIE! VORWÄRTS!
WAAAAGH!
Khal’Gudum I.
Oktober 2, 2007
Donnernd grollen die fernen Kanonen der Zwergenartillerie in den Ohren der verbliebenen Grünhäute. Während sich schon der letzte feige Goblin unter einem Stein oder sonst welcher improvisierter Überdachung versteckt hat, ist es nur noch Bhorgud der mit eisernem Blick über das mit Bomben- und Einschlagkratern übersäte Land blickt. Er selbst hatte das Glück unverletzt aus dieser Hölle zu entkommen, viele seiner ehemaligen Grünhautbrüder nicht. Ihre Körper würden nun in dem Sumpf verrotten und ihre Augenhöhlen den Sumpfmücken als neue Brutstätten einer neuen Generation dienen. So würden sie zumindest nach dem Tod noch den Zwergen eine Geißel sein. Bhorgud erhebt die Faust zum Himmel, mit einem letzten lauten Ruf ehrt er noch einmal die Gefallenen und wendet dem Sumpf den Rücken zu. Er würde wiederkehren so viel stand fest. Doch nun galt es erstmal einen neuen Waaagh zu sammeln.
Die wenigen Sonnenstrahlen die durch den von Wolken verhangenden Himmel brachen konnten das Bild das sich Targulf bot auch nicht aufhellen. Zwischen den unzähligen Leichnamen der Grünhäute lagen seine eigenen Brüder, erschlagen mit brachialen Waffen, meist nicht mehr als gigantische Eisenstücke die notdürftig an einem Stock festgebunden wurden. noch einmal lobte er die Musketenschützen die tapfer den Turm gehalten haben. Aber er vergass auch nicht die Besatzung der Orgelkanone zu ehren indem er ihnen die Kopfgeldbelohnung auszahlte die auf den Kopf des Riesen ausgesetzt hatte, der schon unzählige Tage die Umgebung um die Sümpfe terrorisierte. Mit einer Handbewegung gab er einigen seiner Hammerträgern ein Zeichen, dass sie ihren Brüdern von den Klankriegern unter die Arme greifen sollten. Diese schleppten sich noch grade so mit ihren verbliebenen Kräften über eine der wenigen Wasserfurten, des künstlich ausgehobenen Wassergrabens. Voller Abscheu aber doch einem Ausdruck der Zufriedenheit beobachtete er die Raben die sich genüsslich taten am Leichnam des gefallenen Giganten, an die Orks so wusste er würden sich nichtmal diese Vögel wagen.
Die Schlacht am Pilztrollpass
September 20, 2007
Nehmen wir mal an es ist ein wunderschöner Morgen jenseits der Nebelberge, irgendwo inmitten der sich weit über die Gebirgshänge erstreckenden Pilzfelder wandert ein einsamer Orkboss durch die von eifrigen Goblins bewirtschafteten Plantagen. Seine einzige Begleitung ist ein einäugiger stämmiger und mit Narben übersäter Ork, der stets die Hand zur seiner Lanze führt wenn auch nur ein Goblin schräg aufguckt. So auch als eine dieser kleinen Grünlinge sich unversehens mit in die Luft erhobenen Armen und wild kreischend auf Bhorgud zurennt. Chef, Chef! quiekt er aus voller Kehle, da is fiesez Chaos und das kommt näha! Chaos? Endlich mal wieder ein richtiger Kampf! Voller Vorfreude reibt sich der Schwarzorkboss seine Hände. Chef, Chef! Un da sin Elfenz! Elfen? Das wird ja immer besser! Laut lachend erhallt die Stimme des Waaghbosses über die Pilzplantagen. Chef! Chef! Was den noch du Made? … Die Elfen kämpfen gemeinsam mit dem Chaos!
Sieg oder Tod!
Mai 1, 2007
Spiel vom 1. Mai 2007
1500 Pkt. Zwerge „Slayer-Armee“ vs. 2000 Pkt. Orks „Bhorguds Horde“
Vor dem Spiel: Philip der Zwergenspieler plant das spielen einer komplett auf Slayer ausgelegten Armee, als erster Gegner für seine Zwerge muss nun natürlich Bhargud herhalten, der wohl zur falschen Zeit am falschen Ort war. Die Tatsache das ich an diesem Tag einen „gewöhnlichen“ Mangel an Fernkampf vorweisen konnte, (und gegen Slayer ist das sehr fatal) durfte ich mit zusätzlichen 500 Punkten ausgleichen. Und mit dieser Masse an Figuren sah das ganze auch schon wieder sehr gut für mich aus.